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Trost-Orgel

Hoof (bei Kassel)

Restaurierung 2013 Erbauer: Eduard Vogt / Corbach in Waldeck – Opus 119, Baujahr: 1913. Wesentlicher Umbau um 1965.

Disposition:
Hauptwerk

, I. Manual C - f'''

Bordun 16'
Principal 8'
Gambe 8'
Hohlflöte 8'
Octave 4'
Flöte 4'
Mixtur 3-4 fach
Trompete 8'
Hinterwerk

, II. Manual C - f'''

Geigenprincipal 8'
Salicional 8'
Vox coelestis 8' ab c°
Aeoline 8'
Lieblich Gedackt 8'
Traversflöte 4'
Pedal

, C - d'

Violon 16'
Subbaß 16'
Octavbaß 8'
Cello 8'

Spielhilfen:
  • Manualcoppel II-I
  • Subcoppel II-I
  • Supercoppel II-I
  • Supercoppel I
  • Supercoppel I-P
  • Pedalcoppel I-P
  • Pedalcoppel II-P
  • P - MF - F - Tutti - FK - Auslöser
  • Pianopedal - Auslöser

Technisches System:   pneumatische Kegelladen

Stimmtemperatur:      gleichstufig

Stimmtonhöhe:            a' = 440 Hz bei 15 °C

Winddruck:                70/90 mmWS

 

Das ursprünglich pneumatische Instrument wurde 1964 erheblich, dem Zeitgeschmack entsprechend elektro-pneumatisch verändert. Der offenbar nicht mehr aktive Holzwurm hinterließ starke Beschädigungen bis in die Tiefe der Windladen.

Die Hoofer Orgel wurde in einem schlechten, in Bezug auf die Spielbarkeit als unzuverlässig bezeichneten Zustand vorgefunden.

Die Gemeindevertreter entschieden sich in Abstimmung mit dem Orgelsachverständigen für eine grundlegende Restaurierung, und zwar für eine Rückführung auf den Erbauungszustand der Orgel, einschließlich der Rekonstruktion der pneumatischen Traktur.

 

   

Der elektrische Spieltisch (Vorzustand)             pneumatischer Spieltisch (Werkstattfoto)

 

   

Der neue Spieltisch am Aufstellungsort

 

   

Windladenunterseite (Vorzustand)...                 ...und nach der Restaurierung

 

   

Blick ins Pfeifenwerk vor der Restaurierung...                  ...und danach

 

   

Blick in das größtenteils rekonstruierte Pfeifenwerk des II. Manuals

 

   

Holzpfeifen des rekonstruierten Registers Cello 8'

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